Introducing Shizzura

Wir freuen uns euch unser zweites Interview in unserer Introducing Rubrik zu präsentieren. Diesmal geht es um die deutsche Visual Kei Band Shizzura. Auch die vier Jungs von Shizzura haben wir wieder gebeten sich selbst kurz als Band vorzustellen:

 „Hi wir sind Shizzura! Wir sind eine vierköpfige Band aus Hessen. In unserer Musik mixen wir japanische und westliche Stilelemente zusammen und erschaffen so unseren eigenen Sound.“

Das klingt ja schonmal sehr, sehr vielversprechend. Aber wer genau sind denn jetzt eigentlich Shizzura? Natürlich haben die Jungs eine eigene Website die ihr mal checken solltet, auf myspace, twitter und facebook sind sie auch vertreten, aber wenn ihr gerne mal ein wenig Genaueres erfahren wollt, dann seid ihr hier absolut richtig!

Also wir finden Shizzura auf jeden Fall großartig und wünschen euch erstmal ganz viel Spaß beim Lesen! ♪(゚▽^*)ノ⌒☆

1.Würdet ihr euch bitte kurz vorstellen und sagen welches Instrument ihr spielt?

Karumo: Hey, ich bin Karumo. Sänger und Rhythmusgitarrist.

Kizashi: Halli Hallo, ich bin Kizashi und spiele die Leadgitarre in der Band. Vielen Dank dass ihr uns die Möglichkeit gebt uns hier vorzustellen. =)

Yukko: Ich bin Yukko, Bassist.

Tetsu: Ich bin Tetsu, Schlagzeug.

2.Was bedeutet Shizzura? Wie kamt ihr auf den Namen?

Kizashi: Der Name Shizzura hat keine Übersetzung aber sehr wohl eine Bedeutung. Karumo und ich saßen stundenlang vor einem weißem Bildschirm und haben über einen Bandnamen gegrübelt. Nach einiger Zeit hatte wir dann eine Seite mit lauter Namen und Vorschlägen. Letztendlich sollte es dann Shizzura sein. Unter Shizzura sollte so wenig wie möglich über unseren Sound preisgegeben werden. Denn wir wollten uns das offenlassen. Es sollte einfach nur “cool” und mächtig klingen. Ich habe mir immer vorgestellt welcher Name sich gut anhört, wenn man ihn auf der Bühne laut schreien würde.

Yukko: Wir wollten nicht direkt in eine Schublade gesteckt werden nur wenn man unseren Namen hört.

3.War es schon immer der Traum von euch allen in einer Band zu sein? Wie lange spielt ihr schon eure Instrumente?

Karumo: Also eigentlich nicht. Das hat sich so mit der Zeit ergeben. Irgendwann kam die Zeit da Musik in meinem Leben einen immer größeren Platz einnahm. Wirklich gestartet habe ich mit Kiza eigentlich aus einer Schnappsidee heraus! Ich habe damals mit einer gemeinsamen Freundin in einem Wohnmobil gelegen und sie sagte dann “Hey lass doch mal ne Band machen, du spielst Bass, ich singe und Kizashi spielt Gitarre”. Ich stimmte dem zu und nach und nach entwickelte sich aus dieser nicht ganz ernst gemeinten Aktion eine echte Leidenschaft. Ich habe niemals Bass gespielt in der damals geplanten Band sondern bin zum Sänger geworden. Bass hab ich dann später angefangen zu spielen (mal so ganz nebenbei ^.~). Seit dieser Zeit bin ich aber vernarrt ins Musik machen. Gitarre zu spielen hat sich erst vor ca. 1 1/2 Jahren ergeben. Aufgrund dessen das wir (mal wieder) ein Member verloren haben und ich keine Lust hatte erneut jemanden einzulernen in unsere Stücke hab ich mir gedacht:” Rhythmusgitarre spielen? Muss doch irgendwie machbar sein!”. Seit dem steh ich also noch zusätzlich an der Gitarre.

Kizashi: Ich spiele seit circa 7 Jahren Gitarre. Ich komme aus einer musikbegeisterten Familie, habe aber das Musikmachen für mich erst ziemlich spät entdeckt. Aber jetzt zählt die Band zu den wichtigsten Dingen in meinem Leben.

Yukko: Naja “Traum” ist jetzt relativ. Der Wunsch war bei mir zumindest seit Anfang an da. Ich spiele Bass erst seit 2008. Ich habe durch den Eintritt in die Band angefangen mich dem Instrument zu widmen.

Tetsu: Die Vorstellung in einer Band zu spielen ist bei mir schon seit 7-8 Jahren vorhanden. Seit 3,5 Jahren spiele ich nun Schlagzeug.

4.Ihr schreibt auf eurer Seite, dass es seit Gründung 2007 schon einige Wechsel in der Besetzung gab. Wie kam es zu der jetzigen Besetzung?

Kizashi: Durchaus. Wir haben leider schon einige Memberwechsel hinter uns. Vor allem haben wir eine lange Liste an Schlagzeuger verbrauch. Wir haben meistens festgestellt dass es in der damaligen Konstellation so nicht passt. Mussten einige Member wechseln wieder neue suchen usw. Doch mit der jetzigen Zusammensetzung sind wir mehr als zufrieden! Karumo und ich kannten uns von der Schule aus. Wir gründeten die Band. Unser Bassist Yukko ist jetzt auch schon ziemlich lange bei uns. Er war einst ein “Fan” und ist nun fester Bestandteil der Band. Unser Drummer Tetsu ist ein wahrer Fund. Er ist sehr Ehrgeizig und spielte teilweise bis in zu 3 verschiedenen Bands. Er ist ein Vollblutmusiker. Wir haben ihn durch die Band Nana:[shi] kennengelernt, mit der wir auch Privat befreundet sind. So ist er nun seit circa einem 3/4 Jahr bei uns.

Karumo: Gibts eigentlich nichts mehr hinzuzufügen!

 5.Kamt ihr über euer Interesse an J- Rock als Band zusammen oder (da ihr ja auch Bands wie HIM oder Korn als Einflüsse angebt) habt ihr euch gegenseitig in diese Richtung beeinflusst?

Karumo: Mehr oder weniger. Wir haben alle sehr unterschiedliche Geschmäcker in Bezug auf Musik. Wenn ich von mir aus gehe dann hat sich mein persönlicher Geschmack die letzen Jahre immer mehr in die westliche Richtung gewendet. Auch bei unserer Musik hat sich diese Wandlung vollzogen. Wir haben uns weiterentwickelt und gemerkt das Einflüsse aus verschiedenen Richtungen uns mehr Freiheit geben uns musikalisch zu entfalten. Auch durch die so oft wechselnden Member kamen neue Soundeinflüsse mit sich, einige gingen wieder und andere blieben.

Kizashi: Unter anderem. Wir hatten schon in den Anfängen Einflüsse von westlichen Bands. Deswegen wusste jeder der noch später zu uns gestoßen ist auf was er sich da “einlässt”. Doch haben wir auch eine große Wandlung gemacht im Bereich Sound. Denn jeder Musiker bringt seine eigene Note mit sich. Es dauert auch immer bis man seinen eigenen Sound findet, doch ich denke wir sind auf dem richtigen Weg.

Yukko: Angefangen hat mein Interesse in J-Rock durch Karumo. Er hatte mir damals als erste Band, Dir En Grey gezeigt. Damit hat es angefangen. Vorher war ich mehr im westlichen Musikbereich unterwegs. Slipknot, H.I.M., System of a Down, Papa Roach, etc.

Tetsu: Bei meinem ersten Gig bin ich Shizzura begegnet, hab mir schon vorher einige Songs angehört gehabt und die Jungs haben mir gefallen…nur das Schlagzeug ging gar nicht! Beim Gig hatten sie aber auch schon wieder einen anderen Schlagzeuger der einiges wieder wett gemacht hat…als ich gehört hab das der nicht mehr dabei ist war alles klar für mich! Ich bin dabei! =D

6.Wer von euch schreibt die Lyrics und wer die Songs? Wie komponiert ihr?

Karumo: Wir komponieren meist zusammen. Einer von uns hat eine Idee und wenn sie in der Band Anklang findet bauen wir ein Konzept darauf auf. Eignet sich eine Idee mehr für eine Ballade oder für einen brutalen Hammer? Solche Dinge gehen in uns vor wenn wir eine Idee hören die einer von uns einbringt. Es stellt sich aber meist heraus, dass wir solche Planungen mehrmals komplett umschmeißen. Unser Song “Back in time” war mal als Ballade gedacht, und war nach der ersten Planungsphase 10 Minuten lang. Wir waren davon irgendwann so genervt das wir das Konzept komplett auf Eis gelegt haben und uns erstmal anderen Projekten gewidmet. Bis auf einmal die Idee kam den Riff schneller zu spielen und den Rhythmus zu ändern. Auf einmal wurde aus einer Ballade ein Pop-Punk Song. Auch bei den Songs an denen wir gerade schreiben zeigt sich das wieder einmal. Einer der Songs ist nun seit fast einem Jahr in Planung. Die Riffideen und das Konzept hat sich so oft geädert das von der Grundidee fast nichts mehr übrig ist. Die Lyrics schreibe ich. Sie kommen ganz zum Schluss. Ich lasse mich dann vom Sound des Songs beeinflussen und fühle mich in die Stimmung ein. Dadurch verändert sich der Song meist noch einmal geringfügig ist also ein langer Weg bis einer unserer Songs Gestalt annimmt. Aber wir halten nicht viel von Stangenware. ^.~

Yukko: Natürlich fragt Karumo uns nach unserer Meinung, aber meistens stimmen wir sowieso zu. Nicht einfach so, sondern weil sie uns sehr gut gefallen.

Karumo: Schleimer! ^.~

7.Gibt es eine absolute Traumvenue für euch, die ihr unbedingt einmal gerne spielen würdet?

Karumo: Für mich auf jeden Fall das Amphitheater von Nîmes!! Das ist echt eine der unglaublichsten Plätze der Welt um ein Konzert zu spielen!! Aber auch die NHK Hall oder das in der J-Rock Szene wohl bekannte Budokan wären ein großes Zielt für mich. Japan ist eh eins der Ziele in denen ich gerne mal spielen würde, in egal welcher Größenordnung.

Kizashi: Für mich wäre es ein Traum einmal in einer großen Halle mit anderen Bands aufzutreten. Viele Fans und dann richtig abgehen! Oder natürlich, wenn es der Bekanntheitsgrad zulässt, einmal in Japan ein Live zu geben.

Yukko: Sehr gerne würde ich bei Rock am Ring auftreten, da man dort ein sehr breites Publikum erreichen kann!

Tetsu: Im Sommer draußen auf einer richtig großen Wiese…optimal bei 25°…richtig schön! Wacken zum Beispiel ?! :D

8.Wir haben gelesen, dass ihr bald euer erstes Mini- Album namens „Dies Irae“ veröffentlicht. Wann wird es soweit sein? Wie sieht die weitere Planung für 2012 aus?

Kizashi: Das ist richtig! Bei Dies Irae haben wir erstmal richtig gemerkt wie viel Arbeit doch in so einem Minialbum steckt. Alles muss “perfekt” sein und gemanaged werden. Derzeit ist der Release von Dies Irae auf Ende März angesetzt. 2012 Steht hoffentlich wieder im Zeichen vieler Live Shows. Zudem sind wir schon an neuen Songs die wir allen unbedingt präsentieren wollen.

Karumo: Desweiteren planen wir nach dem Release von “Dies Irae” eine weitere Single dieses Jahr auf der wir die oben angesprochenen bisher ungezeigten Songs releasen werden!

9.Habt ihr „Dies Irae“ selbst produziert? Wie war die Arbeit im Studio für euch?

Tetsu: Ich glaub mehr oder weniger ja oder? Es war sehr angenehm und spaßig!

Kizashi: Ja haben wir. Es war ein riesen Stück Arbeit. Doch so langsam nähern wir uns dem Ende. Und ich freue mich riesig drauf! Die Arbeit im Studio war super. Nicht nur weil wir einen tollen Studioleiter hatten , sondern auch weil es ziemlich gut geklappt hatte.

Karumo: Die Produktion hat sich wirklich in die Länge gezogen. Wir haben die Songs die auf dem Mini Album zu finden sind nicht alle am Stück aufgenommen sondern über ein Jahr hinweg. Der erste Song war “Arigatou”, beim nächsten Mal folgten “Boku no kurai mirai” und “Kurayami no owari” und dann schließlich letztes Jahr im Oktober “Underneath”, “Dead God City” und “Venom”. Interessanter Fakt, den man auch auf unseren Making of Videos auf Youtube sehen kann, ist das wir bei jedem Studioeintritt mit verschiedenen Drummern gearbeitet haben. Leider war das nicht wirklich freiwillig, aber das Memberproblem haben wir ja schon angesprochen. Das arbeiten im Studio ist immer sehr intensiv für mich. Ich liebe es seinen Fokus vollkommen auf das zu legen was man am liebsten tut. Es ist extrem anstrengend sich über viele Stunden hinweg zu konzentrieren aber es macht das ganze auch so spannend. Vor allem das man so viel Zeit mit seinen Bandmembern verbringen kann und zusammen etwas Tolles erschaffen kann macht das arbeiten im Studio immer zu etwas ganz besonderem für mich.

Yukko: Die Arbeit im Studio war wieder sehr sehr gut. Wir haben ein sehr gutes Arbeitsverhältnis zu unserem Studio und kommen sehr gut mit ihnen aus!

10.Was macht euch mehr Spaß, die Studioaufnahmen oder Liveshows?

Karumo: Für mich ist es eigentlich relativ gleich. Allerdings gestehe ich mir ein das mir das arbeiten im Studio mehr liegt. Ich liebe die Energie bei einem Live auftritt, all das was vom Publikum kommt ist eine riesige Erfahrung, gerade für mich der wie die meisten aus der Band noch nicht sooo viel Liveerfahrung haben. Zu sehen wenn es Menschen, die uns noch nie vorher gehört haben, gefällt ist ein tolles Gefühl. Aber im Studio ist es einfach noch einmal etwas ganz anderes. Für mich merke ich im Studio immer:”So könnte es sein wenn du dein Geld als Musiker verdienen könntest!”. Deshalb denke ich das ich ein kleines bisschen lieber im Studio bin als Live zu spielen. Aber ich würde niemals ein Angebot live zu spielen abschlagen. ^.~

Kizashi: Beides ! Denn beides hat seinen Reiz. In den Studioaufnahmen ist Perfektion gefragt , aber auch der Spaß kommt nicht zu kurz. Und während den Liveshows ist es das Gefühl einfach mit allen anderen so richtig die sau rauszulassen und Party zu machen. Ich liebe es auf der Bühne zu stehen und eine tolle Zeit mit den Fans und Bandkollegen zu haben.

Yukko: Liveshows! Adrenalin pur, da ist es absolut egal ob man vor 20 oder vor 200 Leuten auftritt. Solange man auch nur eine Person mitreißen kann, reicht das!

Tetsu: Beides…solange man nicht zu viel schleppen muss (Was bei mir eigentlich immer der Fall ist XD). Aber mir macht trotzdem beides gleich viel Spaß.

11.Entscheidet ihr gemeinsam über Artwork, Albumtitel etc?

Yukko: Die Artworks werden von Kizashi entwickelt. Unsere Ideen fließen alle mit ein und er bringt das alles dann auf Papier.

Kiazshi: Ja. Meistens denken wir was am Besten das ganze Album als Titel verkörpern könnte. Das geschieht zumeist erst ziemlich spät. Die bisherigen Artworks habe ich bisher gemacht. Wenn ich eine Idee habe dann bastel ich etwas zusammen und frage die Anderen nach ihrer Meinung oder Verbesserungsvorschlägen.

12.Was unterscheidet euch von anderen Japan- beeinflussten Bands in Deutschland? Was macht eure Musik einzigartig?

Karumo: Vorneweg sind wir die mit Abstand metallastigste Band der Japan- beeinflussten Bands aus Deutschland (Und das sag ich nicht ganz ohne Stolz xD). Wir haben uns distanziert von dem Gedanken wie Japaner zu klingen. Wir sind keine und werden niemals welche werden und so sollte auch unser Sound werden. Das japanisch und die Stilelemente die man aus dem J-Rock Bereich her kennt sind nur die Würze um unserer Musik etwas, in zumindest unseren Ohren, besonderes zu geben. Shizzura ist nicht der Versuch wie eine J-Rock band zu klingen sondern etwas zu machen das nicht nur Fans von Japan und japanischer Musik anspricht. Wir wollen Genres aufbrechen und Leuten zeigen das nicht alles immer nur in englisch gesungen werden muss wenn es Musik der härteren Gangart ist. Wir wollen etwas bieten das anders ist als der Rest, in einer Zeit in der man scheinbar nur noch mit denselben Stilmitteln, Klängen und Sprachen gebunden an ein bestimmtes Genre Erfolg haben kann.

Kizashi: Ich denke bei uns ist der Unterschied, dass wir uns nicht zu sehr versteifen so sehr japanisch zu klingen, oder eben westlich. Optisch haben wir uns zum Beispiel auch eher an japanische Bands wie Deathgaze oder Dir en grey gehalten.

Yukko: Ich persönlich denke, dass wir ein wenig aus der Masse rausstechen. Wir sind von unserem Stil her einfach ein wenig härter als unsere Kollegen und auch unser Kleidungsstil ist nicht besonders ausgefallen. Wir sind nunmal etwas besonderes, ob nun in der einen oder anderen Szene xD.

Tetsu: Ich denke es ist der Einfluss aus verschiedenen Genres die bei uns zusammen fließen.

13.Könnt ihr einen Shizzura Song aussuchen, von dem ihr denkt, dass er euch gut repräsentiert, für diejenigen, die noch nicht mit eurer Musik vertraut sind?

Karumo: Ich denke… es sind 2 Songs die uns ganz gut beschreiben. Einmal ist das „Arigatou“, denn er zeigt unseren Mix aus japanisch und englisch, hart und soft, brachial und poppig. Auf der anderen Seite ist es „Underneath“, denn er zeigt unsere Einflüsse recht deutlich.

Tetsu: Für mich ist es auch „Underneath“!!

Kizashi: Sehr gerne. Für mich ist es der etwas ältere Song “Arigatou”. Er spiegelt viele Erinnerungen wieder und verkörpert für mich den Shizzura-typischen Sound von melodiös bis heavy.

Yukko: Dead God City. Ich denke der Song repräsentiert unseren Stil sehr gut!

Wenn ihr auch findet, dass die Band total sympathisch ist, dann hört euch doch mal auf jeden Fall ihre Songs an, denn sie sind außerdem noch echt talentiert!!! Wer Spaß an einem Blick hinter die Kulissen hat, dem sei der youtube- Channel wärmstens empfohlen. Hier findet ihr unter anderem viele making- ofs und Gig- Mitschnitte!

Wir sind auf jeden Fall schon echte Shizzura- Fangirls! ♥♥♥

Interessante Links:

offizielle Website

facebook

twitter

myspace

youtube

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2 Comments to “Introducing Shizzura”

  1. Cooler Beitrag, weiter so. :)

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